In unseren Patientengesprächen achten wir darauf, Fachchinesisch so gut wie möglich zu vermeiden. Sollten Sie doch einmal auf Begriffe stoßen, die Sie nicht kennen, finden Sie hier eine kompetente Erklärung dazu.

Abrasionen

Die medizinische Bedeutung, wäre die Entfernung von Körpergewebe im Sinne von Abschürfen, Abschleifen oder Abschaben. Abrasionen treten in der Zahnmedizin verletzungs- oder verschleißbedingt auf, typisch z.B. beim nächtlichen Knirschen.

 

Abszess

Ein Abszess ist eine umkapselte Eiteransammlung, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht.

Air Flow

Oft finden sich auf Zähnen hässliche Verfärbungen durch Tee, Kaffee, Säfte, Wein oder Nikotin. Diese meist dunklen Auflagerungen werden im Rahmen der Professionellen Zahnreinigung mittels eines Pulverstrahlgerätes – dem Air Flow – entfernt.

Amalgam

In der Zahnmedizin wird eine Legierung des Quecksilbers mit anderen Metallen, wie Silber, Kupfer, Indium, Zinn und Zink in großem Umfang als Zahnfüllungsmaterial eingesetzt. Ein Zusammenhang mit ernsteren Gesundheitsbeschwerden konnte nicht belegt werden. Die Amalgamtechnik, ist eine veraltete Technik und wird heute nur noch selten angewand, da die Materialien sowie die anzuwendenden Techniken heutzutage viel ausgereifter und besser kompatibel sind.

 

Anamnese

Die Anamnese fasst die Leidensgeschichte eines Patienten aus seiner persönlichen Erfahrung zusammen. Sie wird meist in Form eines Fragebogens, in der Regel vor oder spätestens bei der Untersuchung erhoben.

Antagonist

Der Antagonist eines Oberkieferzahnes liegt im Unterkiefer und umgekehrt. Als Antagonist wird der Zahn bezeichnet, mit dem der jeweilige Zahn den großflächigsten Kontakt hat.

Aphte

Eine Aphte ist eine schmerzhafte, von einem entzündlichen Randsaum umgebene Schädigung der Schleimhaut. In den meisten Fällen ein weißlicher Fleck mit rötlicher Umrandung. Über die Ursachen von Aphten gibt es verschiedene Mutmaßungen. Bakterien sowie Viren werden beispielsweise als Verursacher vermutet. Aphten bleiben ca. 2 Wochen, je nach dem ob man sie behandelt oder nicht. Meist verschwinden Aphten dann von selbst.

Approximalkaries

Auch Zwischenraumkaries oder Interdentalkaries genannt. Zusammen mit der Fissurenkaries ist die Approximalkaries die gängiste Form von Karies, was dem Umstand geschuldet ist, dass das betroffene Gebiet sowohl der natürlichen Reinigung unter Kaufunktion wie auch der Mundhygiene schwer zugänglich ist. Gleichzeitig ist diese Kariesform schwer in den Griff zu bekommen, da es klinisch kaum einsehbar ist. Eine röntgenologische Diagnose ist daher unabdingbar.

 

Bleaching

Unter Bleaching versteht man das Aufhellen der Zähne aus kosmetischen oder ästhetischen Gründen. Es gibt verschiedene Ursachen für Zahnverfärbungen. Diese können von außen entstehen, indem färbende Lebens- und Genussmittel, wie alkoholische Getränke, Tee, Tabakrauch, Kaffee, Rotwein, etc. in den Zahn eindringen, oder auch von innen durch die Auswirkung von Medikamenten, infolge von Unfällen, Karies, Absterben des Zahnmarks, Mangelernährung usw.

Zur Zahnaufhellung kommen in der Regel Präparate zum Einsatz, welche Wasserstoffperoxid (Carbamidperoxid) enthalten. Sie können in den Zahn eindringen und dort Sauerstoff-Radikale abspalten. Diese sind in der Lage, Farbstoffe im Zahn chemisch so zu verändern, dass sie nicht mehr farblich in Erscheinung treten.

Bonusheft

Das Bonusheft wurde als Versorgungsnachweis bei der zahnärztlichen Versorgung von gesetzlich Krankenversicherten eingeführt. Es dient als Anspruchsnachweis auf Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Der Bonus staffelt sich so: War der Patient in den vergangenen 5 Jahren vor der Behandlung regelmäßig (mindestens 1 mal pro Jahr) beim Zahnarzt und hat zudem seine Zähne konsequent geflegt, erhöht sich der Festzuschuß für den Zahnersazt um einen Bonus von 20 Prozent. Wer in den letzten 10 Jahren die Kontrolltermine regelmäßig wahrgenommen hat, erhält sogar einen Bonus in Höhe von 30 Prozent.

Bruxismus

Unter Bruxismus versteht man das Zähneknirschen. Es geschieht unbewußt, meist nächtlich und führt durch das Aufeinanderpressen der Zähne zum Verlust von Zahnhartsubstanz. Außerdem wird noch die Kaumuskulatur, der Zahnhalteapparat und das Kiefergelenk in Mitleidenschaft gezogen. Als Therapie kommt zum einen die Physiotherapie und zum anderen eine Aufbissschiene (Knirscherschiene) in Frage.

 

 

Bissflügel

Röntgenaufnahmen von den Zwischenräumen der Seitenzähne. Der Hauptgrund für die Anfertigung von Bissflügelaufnahmen ist das Erkennen von versteckter Karies. Im Kontaktbereich der Zähne sowie unter Füllungen sind kariöse Defekte häufig allein durch visuelle Inspektion bei der Kontrolle nicht erkennbar. Dies liegt hauptsächlich daran, dass sich Karies im sehr widerstandsfähigen Schmelz sehr langsam ausbreitet und nur einen sehr kleine Tunnel bildet, der gerade im Kontaktbereich der Zähne nicht sichtbar ist. Auf den Bissflügelaufnahmen kann man Karies in der Regel schon erkennen solange sie noch im Schmlz ist.

Calciumhydroxid

Calciumhydroxid wird vor allem zur Desinfektion von Wurzelkanälen in der Zahnmedizin verwendet. Es dient somit als medikamentöse Einlage während einer Wurzelkanalbehandlung.

Demineralisation

Unter Demineralisation versteht man das Herauslösen von Salzen aus den Zähnen, was sich im Laufe der Zeit als Karies äußert. Dies geschieht durch die Säuren der Bakterien, die sich in der Mundhöhle befinden.

 

Dentin

Das Dentin, auch Zahnbein genannt, stellt einen großen Anteil des Zahns dar. Im Bereich der Zahnkrone ist es vom Zahnschmelz überzogen und dadurch geschützt. Es wird im Gegensatz zum Zahnschmelz zeitlebens gebildet und ist außerdem schmerzempfindlich.

Diastema

Als Diastema bezeichnet man eine zahnfreie Lücke. Beim Menschen kommt sie am Häufigsten zwischen den oberen mittleren Schneidezähnen vor. Hierbei handelt sich keinesfalls um eine krankhafte Veränderung, sondern lediglich um einen vom Patienten empfundenen ästhetischen Makel. Als Therapie kommt bei größerer Ausprägung die Kieferorthopädie in Frage. Kleinere Lücken können allerdings auch durch Keramikveneers oder Kronen geschlossen werden.

Elongation

Als Elongation versteht man in der Medizin eine Verlängerung. Wenn einem Zahn der Gegenzahn und somit die Abstützung fehlt, dann wächst er aus seinem Zahnfach heraus und elongiert somit. Um dies zu verhindern sollten Lücken immer geschlossen werden.

Extraktion

Die Extraktion ist in der Zahnmedizin die chirurgische Entfernung eines Zahnes, ohne das ein größerer Schnitt vonnöten ist. Es wird oft vom Zahnziehen geredet.

Fistel

Unter einer Fistel versteh man eine nicht natürliche röhrenartige Verbindung zwischen einem inneren Hohlorgan und der Körperoberfläche. Im Mund kommt es zu einer Fistel, wenn z.B. eine Verbindung zwischen einer Zahnwurzel und der Mundhöhle besteht. Oft kommt dies durch einen entzündlichen Prozess an der Zahnwurzel und es entleert sich Eiter aus dem Fistelgang.

 

Festzuschuss Krankenkasse

Die gesetzlichen Krankenkassen leisten einen gewissen Anteil am Zahnersatz. Wünsch der Patient nun eine höherwertige Versorgung als die Regelversorgung, so steigt der Eigenanteil, welcher vom Patienten zu begleichen ist.

Goldinlay

Goldinlays sind laborgefertigte Einlagefüllungen. Sie sind belastbar und biologisch gut verträglich. Als störend wird von vielen Patienten allerdings die Metallfarbe angesehen. Als Alternative kommen heute Keramikinlays zum Einsatz.

Heil- und Kostenplan

Ein Heil- und Kostenplan (HKP) für zahnärztlich-prothetische Leistungen stellt eine geplante Zahnersatz-Versorgung und deren voraussichtliche Kosten detailliert dar, erfüllt im Kern die Funktion eines Angebots des Zahnarztes und dient der Klärung, inwieweit Kosten von dem Patienten, der Krankenversicherung oder anderen Stellen zu tragen sind.

Implantat

Ein Zahnimplantat ist eine in den Kieferknochen eingesetzte künstliche Zahnwurzel. Nach einer Einheilzeit von 3 bis 6 Monaten dient sie dann als äußerst belastbarer Träger des Zahnersatzes.

Inlay

Ein Inlay (Einlagefüllung) ist eine in einem zahntechnischen Labor hergestellte Zahnfüllung, die in der Zahnmedizin eingesetzt wird, um Kariesfolgen zu behandeln. Es gibt sowohl Gold- als auch Keramikinlays.

Infiltrationsanästhesie

Die Infiltrationsanästhesie ist eine Form der Lokalanästhesie und dient der Schmerzausschaltung z.B. vor zahnärztlichen Eingriffen. Mit ihr ist es möglich einzelne Zähne zu betäuben.

Karies

Die Zahnkaries ist eine Erkrankung der Zahnhartsubstanzen Zahnschmelz und Dentin (Zahnbein). Ursächlich für das Auflösen der Zahnhartsubstanzen sind Säuren, welche von Bakterien produziert werden.

Knochenaufbau

Ist das Kieferknochenangebot zu gering für ein Implantat, dann kann man den Knochen wieder mit verschiedenen Materialien aufbauen. Dank modernster medizinischer Erkenntnisse sind wir heute in der Lage, Ihren Kieferknochen durch so genannte Knochenersatzmaterialien oder auch durch körpereigenen Knochen erfolgreich wieder aufzubauen.

Kunststofffüllung

Kunststoff- oder auch Kompositfüllungen sind zahnfarben und dienen der Restauration von kleinen bis mittleren Kariesschäden. Sie werden aufwendig und zeitintensiv in einem speziellen Verfahren Schicht für Schicht in die Zähne eingebracht. Jede Schicht wird konditioniert, modelliert und gehärtet.

Milchzahngebiss

Das Milchgebiss sind die normalerweise ab dem 6. Lebensmonat durchbrechenden “ersten Zähne” des Kleinkindes. Sie haben eine sehr viel hellere Farbe als die bleibenden Zähne. Aus dieser Tatsache leitet sich auch der Name “Milchzähne” ab. Das Milchgebiss besteht aus 20 Zähnen.

Etwa zwischen dem 6. und 13. Lebensjahr werden alle Milchzähne durch die bleibenden Zähne ersetzt und das Gebiss durch zusätzliche Zähne im Backenzahnbereich ergänzt.

Das Zähneputzen ist bei Kinder äußerst wichtig. Zum einen um die Kleinen daran zu gewöhnen und zum anderen da die Milchzähne nicht so robust wie die Bleibenden sind.

Nichtanlage

Unter einer Nichtanlage versteht man das Fehlen eines Zahnes. Dies ist angeboren und oft erblich bedingt. Am Häufigsten fehlen die Weisheitszähne, gefolgt von den kleinen Backenzähnen und schließlich die seitlichen Schneidezähne. Als Therapie kommt im Kindesalter die Kieferorthopädie und bei Erwachsenen ein Implantat infrage.

Osteotomie

Unter Osteotomie versteht man in der Chirurgie das Abtragen von Knochen. Dieses Verfahren kommt z.B. beim Entfernen eines verlagerten Weisheitszahnes zum Einsatz. Um an den Zahn zu gelangen muss der darüberliegende Knochen entfernt werden.

Papille

Die Zahnfleischpapille ist der Teil des Zahnfleisches, der zwischen den Zähnen zu sehen ist.

Pulpa

Die Zahnpulpa (Zahnmark, umgangssprachlich Zahnnerv) füllt den inneren Teil des Zahnes, die Pulpenhöhle aus, die von den Zahnhartsubstanzen umhüllt wird. Die Pulpa besteht aus Bindegewebe mit Blut- und Lymphgefäßen sowie Nervfasern.

Panoramaschichtaufnahme

Auch OPG (für Orthopantomographie) genannt ist ein Verfahren der zahnärztlichen Röntgenaufnahme. Sie ist heute ein Standardverfahren und erlaubt eine diagnostisch aussagekräftige Röntgen-Aufnahme der Ober- und Unterkiefer des Menschen. Es werden alle Zähne, die angrenzenden Kieferbereiche, beide Kiefergelenke und ebenso die rechte und die linke Kieferhöhle abgebildet.

Die Strahlenbelastung ist relativ gering und entspricht in etwa der Belastung durch die Höhenstrahlung während eines 4 stündigen Fluges.

Antimikrobielle Photodynamische Lasertherapie

Wie funktioniert diese Therapie?

Zunächst werden Zahnfleisch- und Knochentaschen professionell gereinigt, um die weichen und harten Beläge zu entfernen und die Bakterienzahl zu reduzieren. Im nächsten Schritt wird eine blaue Farblösung in die Zahnfleisch- und Knochentaschen appliziert. Diese Lösung ist ein sogenannter Photosensitizer, das heißt ein Farbstoff, der auf Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge reagiert. Die Farbstoffmoleküle heften sich an die Bakterienmembran, sodass die Bakterien angefärbt werden. Schließlich erfolgt die Belichtung mit einem sanften Therapielaser. Durch das Laserlicht kommt es zur Bildung von aktivem Sauerstoff, der die Bakterienmembran schädigt und so die Bakterien zerstört. Diese einfache und schnelle Therapie verhindert in vielen Fällen den Einsatz von Antibiotika oder chirurgische Maßnahmen bei Parodontalbehandlungen.

Quecksilber

Quecksilber bedeutet soviel wie “flüssiges Silber” und ist ein Metall, welches bei Normalbedingungen flüssig ist. Es bildet mit vielen anderen Metallen spontan Legierungen, die Amalgame genannt werden. Amalgam kommt in der Zahnheilkunde als Füllungsmaterial zum Einsatz.

 

Schmelz

Der Zahnschmelz ist die äußere Schicht der Zähne und liegt im Bereich der Zahnkrone dem Dentin (Zahnbein) auf. Im Körper des Menschen ist Zahnschmelz das härteste Gewebe.

Teleskopprothese

Eine Teleskopprothese ist eine herausnehmbare Zahnprothese, die dem Ersatz fehlender Zähne dient. Sie wird durch die Teleskopkronen, welche auf die beschliffenen Zähne zementiert werden, sicher gehalten und bietet so einen hohen Tragekomfort. Ein großer Vorteil ist außerdem , dass keine Klammern zu sehen sind.

Veneer

Ein Veneer ist eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale für die Zähne, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche aufgebracht wird. Diese Versorgung kommt vor allem bei Frontzähnen zum Einsatz.

 

Ultraschall Scaler

Ein Ultraschall Scaler ist ein zahnärztliches Instrument mit dessen Hilfe Zahnstein entfernt werden kann. Die Arbeitsspitze ist sichelförmig gekrümmt und wird so in Schwingung gebracht, dass sie den Zahnstein an der Zahnoberfläche zum “Abplatzen” bringt. Dabei ist die Methode äußerst effektiv und dennoch zahnschonend.

Wurzelkanalbehandlung

Eine Wurzelkanalbehandlung ist angezeigt, wenn eine Karies schon bis zum Nerv reicht, oder wenn der Zahn abgebrochen ist und der Nerv eröffnet wurde. In diesen Momenten können Bakterien in den Wurzelkanal eindringen und zu einer Entzündung führen. Gelangen die Keime bis an die Wurzelspitze kann sich ebenfalls der Knochen entzünden.

Die einzige Möglichkeit, den Zahn noch zu erhalten, ist die Wurzelkanalbehandlung. Als Alternative kommt nur das Entfernen des Zahnes in Frage.

Als Erstes wird der Nerv vollständig entfernt, anschließend das Kanalsystem desinfiziert und zum Schluss mit einem geeigneten Material abgefüllt und somit verschlossen.

 

 

Teilkrone

Teilkronen können als schonende Variante der Krone bei ausgedehnten Zahnhartsubstanzdefekten, die keine Restaurierung mittels Füllungstechnik bzw. eines Inlays zulassen, zum Einsatz kommen. Als Material kommen Edelmetalllegierungen sowie vollkeramische Materialien in Frage. Aus ästhetischer Sicht sind keramische Teilkronen stets den Metallrestaurationen vorzuziehen.

 

Zahnhalsfüllung

Der Zahnhals ist der Bereich des Zahnes, in dem die Zahnkrone in die Zahnwurzel übergeht. Kommt es hier nun zu keilförmigen Defekten oder Wurzelkaries, dann werden die Zähne sehr empfindlich. Als Versorgung kommen nun Zahnhalsfüllungen aus zahnfarbenem Kunststoff in Frage. Diese sind relativ schnell und vor allem schmerzfrei gelegt.

Amelogenesis Imperfecta

Der Zahnschmelz besteht hauptsächlich aus Mineralien, deren Aufbau und Struktur im Zahn von Proteinbestandteilen reguliert wird. Die Amelogenesis Imperfecta beruht auf einer Fehlfunktion der Proteine im Zahnschmelz. Die betroffenen Zähne haben ein erhöhtes Risiko der Kariesbildung. Die Amelogenesis Imperfecta macht sich durch gelbliche bis bräunliche Flecken bemerkbar.

Sinuslift

Sinuslift bezeichnet eine spezielle Operationsmethode in der Kieferchirurgie , mit der der knöcherne Boden der Kieferhöhle verdickt wird. Dieses Verfahren kommt häufig zur Anwendung, wenn Implantate im Seitenzahnbereich des Oberkiefers eingesetzt werden sollen. Ziel ist es, eine Knochenstruktur zu schaffen, welche stark genug ist um die Implantate zu tragen.

 

Zahnarzt
Dr. Horst Bittner, Zahnarzt
Westfalenstr. 27
71640 Ludwigsburg

 

Sprechzeiten

Montag / Donnerstag

07.30 – 12.00 Uhr

14.00 – 17:30 Uhr

 

Dienstag

07.30 – 12.00 Uhr

14.00 – 17:30 Uhr

 

Mittwoch / Freitag

07.30 – 12.00 Uhr

 

 

Telefon 07141-863220

E-Mail: info@zahnart-lb.de

 

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